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Landschaftspark Hoheward in Herten und Recklinghausen

Zeche Ewald • Halde Hoheward, Halde Hoppenbruch • Drachenbrücke

Während der Fahrt auf der A2 erblickt der Autofahrer zwischen dem Autobahnkreuz Recklinghausen und der Ausfahrt Herten große, seltsame Bögen, die sich hoch oben auf einem Berg erheben. Sie stellen die größte Landmarke auf einer Bergehalde im Ruhrgebiet dar und markieren zugleich die Lage einer der spannendsten und beeindruckendsten Haldenlandschaften, die das Revier zu bieten hat.

Der Landschaftspark Hoheward, ehemals Landschaftspark Emscherbruch bezeichnet, erstreckt sich auf etwa 220 ha Fläche zwischen dem Fluss Emscher und der Autobahn A2 über die Stadtgrenze von Herten und Recklinghausen und liegt damit im nördlichen Ruhrgebiet. Etwa um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert war der Emscherbruch bzw. die Hertener Mark eine weite Wald- und Wiesenlandschaft, die vom seinerzeit noch mäandrierenden Flüsschen durchflossen wurde. Dies änderte sich schlagartig mit der Nordwanderung des Bergbaus und der Gründung von Kohlezechen und Zechensiedlungen. Die Zechen expandierten, machten Herten gemessen am geförderten Volumen zu Europas Bergbaustadt Nr. 1 und zu Tage gefördertes unverkäufliches Nebengestein, sogenanntes Bergematerial, wurde zu vier großen Bergehalden aufgeschüttet. Zusammen bilden sie heute die größte Haldenlandschaft im Ruhrgebiet und vom europäischen Kontinent. Aus der flachen Wald- und Sumpflandschaft des Emschertals wurde ein eindrucksvolles, vollständig vom Menschen gemachtes Gebirge.

 

Die Großhalde Hoheward

In den Achtzigerjahren existierten im Hertener Süden drei große und voneinander deutlich abgegrenzte Bergehalden, die Halde Hoppenbruch im Süden, die Halde Ewald I / II / VII im Westen und die Halde Emscherbruch im Osten. Dabei sind die letztgenannten Halden ehemalige Mülldeponien, die mit Bergematerial überdeckt wurden. Jenseits der Stadtgrenze und der Cranger Straße liegt außerhalb des Landschaftsparks noch die deutlich kleinere Halde Recklinghausen 2. Zwischen den Halden Ewald und Emscherbruch verlief die Hohewardstraße im entstandenen gleichnamigen Tal zwischen den künstlichen Bergen. Hier befand sich auch eine kleine Siedlung. Landschaftspark Hoheward: Die HaldenAus der Not, dass die Halden ihre Kapazitätsgrenze bald erreichen würden, entschloss man sich Ende der 1970er Jahre zum Überschütten des sogenannten Hohewardtals zwischen den Halden. Dabei sollte unter Zusammenlegung und Erweiterung der bestehenden Halden eine Großhalde entstehen, die die größte in Europa werden sollte. Es formierte sich massiver Protest aus der Bevölkerung und im November 1980 bildete sich die Bürgerinitiative „Halde“, aus der das heutige Pro-Herten hervorging. Neben den optischen Bedenken wurden vor allem auch solche zur Auswirkung auf den Wohnwert, das Klima und dabei insbesondere die Windverhältnisse und Belüftung des in sanfter Tallage liegenden Hertens während Inversionswetterlagen in Zusammenhang mit dem zeitgleich südlich der Halde errichteten Rohstoffrückgewinnungszentrum Ruhr (RZR) diskutiert. Gesundheitliche und ökologische Folgen sowie Folgekosten waren weitere Themen. Gefordert wurde der verstärkte Einsatz des Blasversatzes (Abraum zur Verfüllung zurück in den alten Stollen) statt Aufhaldung über Tage. Einzelne Pläne des Kommunalverbands gingen zuvor sogar zu einem noch größeren Landschaftsbauwerk, das bis zur heutigen Mülldeponie Emscherbruch reichen und damit das Zechengelände Ewald, die Ewaldstraße und große Teile des Sumpflandes mit dem Ewaldsee überdecken sollte. Die Straße von Herten nach Herne hätte dann durch einen etwa 1,1 km langen Tunnel unter der Halde hindurchgeführt werden müssen. Die bald als Super-Halde oder Mammut-Halde mit "Gotthard-Tunnel" titulierte Anschüttung wurde allerdings in der Form nicht realisiert – eine separate Aufschüttung westlich der Hohewardstraße war allerdings noch einige Zeit im Gespräch, ist aber mit der Vereinbarung zwischen RAG und der Stadt Herten wie weitere neue Halden im Stadtgebiet überhaupt ausgeblieben.

Nach Eingeständnissen zur Durchführung der Schüttung und bei der Haldenform erfolgte ab dem Jahre 1985 die Verfüllung des Hohewardtals zwischen den einst unzusammenhängenden Einzelhalden Emscherbruch und Ewald. Dazu musste die dort befindliche Siedlung mit ca. 90 Häusern und 240 Bewohnern verlegt werden. Vor der Schüttung baute man im noch flachen Land eine Betonröhre und eine Eisenbahn zum Transport der Berge auf der Schiene statt auf der Straße. Diese Röhre wurde mit der Zeit zu einem Tunnel unter der Bergehalde. Damit ist dieser Tunnel einer der wenigen auf der Welt, die zeitlich gesehen vor dem Berg, den er untertunnelt, entstanden sind! Inzwischen ist die Eisenbahnstrecke stillgelegt und der Tunnel abgesperrt. Das Nordportal kann durch die direkte Lage an einem Fahrradweg besichtigt werden. Hier stehen sogar erhaltene Gittermasten am Wegesrand, die einst den Fahrdraht der elektrischen Oberleitung getragen haben. Einen Haldentunnel bieten sonst nur noch die Halde Großes Holz in Bergkamen samt Nachbarhalde Haus Aden 2 – Planungen sehen die Neunutzung des Tunnels als Radweg vor. Die Hohewardstraße ist seitdem im Norden und im Süden abgeschnitten und verdeutlicht durch eine gedachte Verbindung in Etwa die Lage des einstigen Hohewardtals zwischen den ursprünglichen Bergehalden. Durch das ehemalige Gleisdreieck und einen entsprechend geformten Einschnitt des Landschaftsbauwerks lässt sich auch das Tunnelportal auf der Südseite im Luftbild rasch ausmachen.

Die Großhalde Hoheward ist seitdem der größte Haldenkomplex im Landschaftspark, etwa 150 Meter über dem Meeresspiegel hoch und erhebt sich damit annähernd genau 100 Meter über die Umgebung. Die Halde ist die dritthöchste ihrer Art im Ruhrgebiet und wird nur durch zwei einzelne Halden – Oberscholven und Haniel – übertroffen, wobei nur die Halde Haniel für die Öffentlichkeit nutzbar ist. Derzeit ist ein kleiner Teil des Areals noch Betriebsgelände. Dennoch ist das Landschaftsbauwerk in großen Teilen für die Öffentlichkeit nutzbar gemacht worden.

30 Jahre nach den Planungen und Diskussionen präsentiert sich die Halde Hoheward als Anziehungspunkt für Touristen und Anwohner und wird sogar in Reiseführern, Broschüren und Zeitschriften beworben. Freizeit, Kultur, Wissenschaft und Naherholung sind die spannende und einzigartige Mischung auf der Halde. Es ist wohl der Bürgerinitiative und engagierten und hartnäckigen Bürgern zu verdanken, dass die Halde heute so aussieht, wie sie ist – und nicht so, wie sie geplant war. Von fast einem Dutzend Zugänge führen Direktaufstiege und Serpentinenrampen auf die Großhalde. Auf einer Ebene etwa auf der Mitte des Hangs verläuft die Balkon-Promenade, an der immer wieder Balkone als Aussichtspunkte über dem Haldenhang zu finden sind. Sie führt außerdem über die U-förmige Promenadenbrücke. Eine kleine Herausforderung stellt der Zugang von der Straße Am Handweiser im Nordosten dar, von dem die sogenannte Himmelsstiege mit über 500 Stufen Wanderer vom Parkplatz direkt bis zum höchsten Plateau führt. Eine besondere Anstrengung ist das Erklimmen der Halde mit dem Fahrrad. Die Wege bergauf sind gut ausgebaut und beschildert. Immerhin wird man für die Mühe abgesehen von einer temporeichen Abfahrt auch mit einer tollen Aussicht belohnt.

Himmelsstiege Halde Hoheward mit über 500 Stufen

Die Himmelsstiege: Über 500 Stufen auf die Halde Hoheward

Aussichtsbalkon

Aussichtsbalkon auf der Balkon-Promenade

Wege auf der Halde

Wege und Beschilderungen auf der Halde

Zugang zur Halde

Aufstieg von Süden vom Übergang zur Halde Hoppenbruch

Halde mit Radfahrern

Es kann im Leben nicht immer bergauf gehen: Schussfahrt

Wege auf der Halde

Was ist interessanter – rechts oder links?

Eisenbahntunnel unter Halde Hoheward

Ehemaliger Eisenbahntunnel unter der Halde

Eisenbahntunnel unter Halde Hoheward

Die Tunnelausfahrt ist heute Fahrradweg - mit Gittermasten

Von allen zugänglichen Plateaus reicht der Blick – natürlich abhängig von der Wetterlage – weit über das Land. Sichtbar sind besondere Landmarken wie der Tetraeder in Bottrop, die Skyline und die Zeche Zollverein von Essen, der Gasometer in Oberhausen, die große Halde Scholven in Gelsenkirchen mit ihren markanten Windrädern und den dahinterliegenden Kühltürmen des Kohlekraftwerks und nicht zu vergessen die zahlreichen Siedlungen mit ihren Rathäusern, Kirchtürmen und Fabrikschornsteinen. Weit im Norden sind die Geländeerhebungen der Haard erkennbar. Selbstverständlich stechen auch die vielen großen und kleinen Bergehalden deutlich hervor.

Am höchsten Punkt erwartet den Besucher das weithin sichtbare und markante Horizontobservatorium, welches im November 2008 eingeweiht wurde. Es besteht aus zwei Stahlröhren-Bögen mit dem Durchmesser von etwa 90 Metern und einem in der Mitte befindlichen, tiefgelegten Platz, dem Zentrum der Himmelsbeobachtung. Von hier lassen sich bestimmte astronomische und geographische Effekte ablesen, vergleichbar mit der uralten Anlage Stonehenge in Südengland. Leider entstand kurz nach der Eröffnung des 2,5 Mio. Euro teuren Observatoriums ein Riss an einem der Rohre, was seitdem zu einer Sperrung aus Gründen der Sicherheit der Besucher und den in den Fotos sichtbaren Abstützungen führte. Noch heute streiten sich Bauherr (der Regionalverband Ruhr) und die ausführende Baufirma über Gutachter, ob es sich um einen Materialschaden oder einen Planungsfehler handelt. Ein Besuch dieses eindrucksvollen Gebildes, das man sich aus nächster Nähe nur durch einen Bauzaun anschauen kann, lohnt sich allerdings dennoch. Außerdem hat die Halde ja auch noch mehr zu bieten, wie in den nächsten Absätzen gezeigt wird.

Horizontobservatorium Halde Hoheward

Das Horizontobservatorium auf der Halde Hoheward

Halden im Ruhrgebiet

Blick von der Sonnenuhr auf das Observatorium

Halde Hoheward

Radfahrer an einer Erläuterungstafel

Halde Hoheward

Informationsstelen erläutern Architektur und Wissenschaft

Horizontobservatorium auf Halde Hoheward

Zentraler Platz im Horizontobservatorium

Halde Hoheward in Herten

Vom Haldentop reicht der Blick weit in die Region

Etwas tiefer und einige hundert Meter entfernt steht ein Obelisk, der bei Sonnenschein einen Schatten in Form eines Zeigers auf einer großen, völlig ebenen und schneeweiß gepflasterten Sonnenuhr erzeugt. Neben der exakten Uhrzeit (wahre Ortszeit WOZ) simuliert eine Kugel auf dem Obelisk aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet eine Sonnenfinsternis mit einer Korona. Alle astronomischen und solaren Effekte werden über Informationstafeln ausgiebig erläutert.

Sitzgelegenheiten rings um den runden Platz bieten sich für eine Rast und den Ausblick in die Region an. Man blickt hier direkt auf die Halde Hoppenbruch mit ihrem Windkraftwerk am höchsten Punkt. Mit scharfem Auge oder einem Fernglas lassen sich die Besucher am daruntergelegenen Wind-Skulpturengarten erkennen – mehr dazu im nächsten Kapitelabschnitt.

Sonnenuhr auf der Halde Hoheward

Obelisk als Schattenwerfer einer Sonnenuhr

Obelisk auf der Halde Hoheward mit Drachensteigern

Die neue Berufsgruppe im Kohlenpott: Drachen-Steiger

Panoramafoto Halde Hoheward Obelisk

Panoramablick auf das kreisrunde Plateau mit der großen Sonnenuhr auf der Halde Hoheward, rechts Windrad von Halde Hoppenbruch

Halde Hoheward Herten Sonnenuhr und Kraftwerk Herne-Baukau

Obelisk auf Halde Hoheward mit Kraftwerk Herne-Baukau

Halde Hoppenbruch

Windrad auf der Nachbarhalde Hoppenbruch

Etwas niedriger und weniger beschwerlich führt der Zugang vom Doncasterplatz auf dem Gelände der Zeche Ewald auf die Halde. Nach Überqueren der Balkonpromenade stößt man schon nach vergleichsweise wenigen Treppenstufen auf den grauen, stählernen und quadratischen Turm, den man als Aussichtsturm besteigen kann: Die sogenannte Ewald-Empore bietet einen guten Überblick auf das ehemalige Zechengelände und die Stadtmitte von Herten. Das nahegelegene Schloss ist allerdings leider unter Bäumen versteckt. Von hier aus führen nur wenige Wege nach oben – ist die Ewald-Empore der Ausgangspunkt der Wanderung auf die Halde, so sollte man sich zunächst an die Balkon-Promenade halten, um den östlichen oder südlichen und damit begehbaren Teil zu erreichen.

Blick von der Halde Hoheward auf die Zeche Ewald

Treppe vom Doncasterplatz zur Ewald-Empore

Zeche Ewald

Balkonpromenade mit Aussicht auf das Bergwerk Ewald

Panoramabank mit Blick auf die Zeche

Panoramabank – Typisch Ruhrgebiet mit Blick auf eine Zeche

Ewald-Empore auf der Halde Hoheward

Aussichtspunkt "Ewald-Empore" auf der Halde Hoheward

Ewald-Empore

Ewald-Empore

Halde an der Zeche Ewald

Aufstieg von der Zeche Ewald auf die Halde (hinten)

Den wohl schönsten und eindrucksvollsten Zugang zur Halde Hoheward stellt seit 2008 die sogenannte Drachenbrücke auf dem Stadtgebiet von Recklinghausen dar. Sie bildet auf künstlerische Art und Weise die Form eines Drachens nach und befindet sich auf der Ostseite der Halde Hoheward. Das Bauwerk überbrückt die Castroper Straße und bindet den Recklinghäuser Vorort Hochlarmark an den Landschaftspark an. Von hier aus wird außerdem der Stadtteilpark mit dem Industriedenkmal Zeche Recklinghausen erreicht.

Die Brücke hat eine Länge von etwa 162 m und ist für Fahrradfahrer und Fußgänger nutzbar. Dabei ist die Fahrbahn geschwungen und umfährt so auch einen großen Baum. Der Clou an dem Werk ist der große, nach hinten blickende Drachenkopf, der auf einem gebogenen Hals ruht. Gebogene Stahlelemente, die an Knochen erinnern, tragen das Geländer.

Die Brücke liegt etwas versteckt. Der Weg wird von der Sonnenuhr aus und von der Balkonpromenade über kleine Hinweisschilder gezeigt.

Drachenbrücke an der Halde Hoheward

Radfahrer auf der Drachenbrücke auf dem Weg zur Halde

Drachenkopfbrücke

Drachenkopf und -Körper formen die Fußgängerbrücke

Drachenbrücke

Weg durch die Rippen des Drachen in Richtung Hals und Kopf...

Zufahrt zur Drachenbrücke

Schwungvoll wird in der Höhe ein Baum umrundet

Die Halde ist Tag und Nacht zum größten Teil frei zugänglich. Einzelne unbetretbare Bereiche sind abgesperrt. Es ist zu beachten, dass der Platz innerhalb des Horizontobservatoriums zurzeit aufgrund von Baumängeln (Rissbildung) und einem vermutlich zunächst geführten Rechtsstreit über die Verantwortung darüber auf absehbarer Zeit nicht betreten werden kann, was Sie allerdings nicht von einem Besuch abhalten sollte.

Kombiniert werden kann der Besuch im Landschaftspark mit dem kleinen Stadtteilpark Hochlarmark am Ende der Drachenbrücke und mit der Dreieck-Siedlung. In der Nähe liegt auch Schloss Herten in einer hübschen Parkanlage. Gut erreichbar sind die historische Innenstadt von Recklinghausen oder die ZOOM-Erlebniswelt. Für Radfahrer ist ein Abstecher zur Erzbahntrasse möglich.

Tourist-Information | Besucherzentrum Hoheward: Werner-Heisenberg-Straße 14 bzw. für Navis: Ewaldstraße 261 in 46599 Herten
Infopunkt: Cranger Straße 11 in 45661 Recklinghausen (Nähe Drachenbrücke)

Anreise zur Halde Hoheward mit dem Auto: Auf der A2 bis zur Ausfahrt 7 Herten. Dort aus beiden Richtungen links abbiegen Richtung Herten auf die Münsterstraße, die unmittelbar hinter der Abfahrt an der Stadtgrenze in die Gelsenkirchener Straße übergeht. Dem Straßenverlauf ca. 3 km geradeaus folgen, wobei der Name abermals wechselt zur Herner Straße. Hinter der Autobahnbrücke liegt hinter der zweiten Nebenstraße rechts in der Straße Am Handweiser ein Parkplatz hinter einem Restaurant, der für die Öffentlichkeit freigegeben ist. Hier ist das untere Ende der großen Himmelsstiege auf die Halde.

Alternativ nach der Autobahnabfahrt auf der Gelsenkirchener Straße nach ca. 700m an der ersten Kreuzung rechts in die Ewaldstraße. Sofort wieder links in die Albert-Einstein-Allee. Entweder im Bereich der Zeche Ewald parken und über den Doncasterplatz über die Ewald-Empore auf die Halde oder weiter auf der Straße fahren und vor der Linkskurve ganz am Ende parken, dem Weg weiter folgen und die Halde von Süden besteigen.

Zieleingaben ins Navigationssystem:
Herner Straße, Kreuzung Am Handweiser in 45699 Herten. Achtung Stadtgrenze!
Alternativ: Albert-Einstein-Allee in 45699 Herten. Diese Straße könnte allerdings in älteren Navigationssystemen noch nicht enthalten sein.

Geographische Koordinaten:
51°34'07.05"N, 7°10'05.25"E – Horizontobservatorium
51°33'58.68"N, 7°10'11.54"E – Sonnenuhr
51°34'21.73"N, 7°09'07.16"E – Ewald-Empore

51°34'23.14"N, 7°10'14.20"E – Parkplatz Handweiser, Himmelsstiege
51°34'19.86"N, 7°08'57.45"E – Zugang Zeche Ewald
51°33'55.82"N, 7°10'28.72"E – Zugang Drachenbrücke
Die Koordinaten können in das Eingabefeld von z.B. GoogleEarth
und OpenStreetMap kopiert werden.

UTM-Koordinaten (Zone 32):
373040 m, 5714651 m – Horizontobservatorium

373155 m, 5714389 m – Sonnenuhr
371933 m, 5715132 m – Ewald-Empore

373225 m, 5715144 mParkplatz Handweiser, Himmelsstiege
371745 m, 5715079 m – Zugang Zeche Ewald
373483 m, 5714293 m – Zugang Drachenbrücke

Anreise mit Bus und Bahn: Mit RB 42 oder S2 bis Recklinghausen Süd, dann mit Buslinie 210 (auch aus Herten Mitte) bis zur Haltestelle Neue Horizonte. Von Herten fährt die Linie 234 ebenfalls bis zu dieser Haltestelle.

Alternativ mit dem Bus der Linie SB27 von Wanne-Eickel Hbf., Marl-Mitte oder Herten bis Bergwerk Ewald 1/2. Wanne-Eickel Hbf. wird mit Zügen der Linien RE 2 und 3, RB 42, 43 und 46 sowie S2 erreicht, Marl-Mitte durch die S-Bahn S9. Das Zechengelände durchqueren, am Doncasterplatz auf die Halde und der Ringpromenade folgen.

Anreise mit dem Fahrrad / E-Bike: Nah an der Zeche Ewald und damit dem Westzugang der Halde verläuft der Emscher-Park-Radweg. Im Süden führt der Emscher-Radweg in der Nähe vorbei. Über die Grimberger Sichel bietet sich ein Abstecher von der Erzbahntrasse an.

Kartenmaterial: In den rechts dargestellten reiß- und wetterfesten Radwander- bzw. Rad- und Wanderkarten des Verlages Publicpress ist der Landschaftspark eingezeichnet. In der Rad- und Wanderkarte "Essen und Umgebung" im idealen Maßstab 1:50.000 liegt er im Planquadrat A6. Mit Klick auf die jeweilige Karte gelangen Sie zur entsprechenden Seite beim Verlag – Karten werden versandkostenfrei versendet. Für Webseite und Verkauf ist der Verlag verantwortlich.

 Rad- und Wanderkarte Essen und Umgebung   Radwanderkarte Ruhrgebiet  

 

Die Halde Hoppenbruch

Trotzdem die Halde Hoppenbruch deutlich kleiner und niedriger als die benachbarte Bergehalde Hoheward ist und neben ihr eher ein Schattendasein fristet, braucht sie sich mit ihren Ausmaßen wahrlich nicht zu verstecken. Sie erreicht eine maximale Höhe von 113 Metern über dem Meeresspiegel, ist damit etwa 69 Meter über der gemittelten Umgebung hoch und zählt damit immer noch zu den acht größten künstlichen Abraumhalden im Ruhrgebiet. Ihre Schüttung begann am Ende der 1970er Jahre und endete Anfang der 1990er Jahre. Auch die Halde Hoppenbruch ist durch Wege erschlossen und damit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Die Wege führen im oberen Teil an den zwei Gipfeln durch den künstlich angepflanzten Schwarzkiefernwald.

Die beiden Halden Hoheward und Hoppenbruch haben gemeinsam, dass sie unter einer bestimmten Thematik gestaltet wurden und ganz eigene Landmarken aufweisen. Während die Halde Hoheward durch das Horizontobservatorium und die Sonnenuhr die Themenbereiche Astronomie und Kalender prägen, so steht Halde Hoppenbruch unter dem Leitthema »Wind«. Auf dem höheren der beiden Gipfel steht seit 1997 eine Windkraftanlage, ein prächtiges weißes und weithin sichtbares Windrad zur Erzeugung elektrischen Stroms aus Windenergie. Mit der Leistung des Windrades (ca. max. 1500 kW) können etwa 800 Haushalte im Jahr mit Ökostrom versorgt werden, denn Wind weht hier oben an exponierter Stelle fast immer. Noch sind Windräder auf Bergehalden sehr selten, was sich vermutlich im Zusammenhang mit der sogenannten Energiewende nach dem Atomunglück in Japan im März 2011 bald ändern wird. Doch noch ist das Windrad hoch auf dem Berg ein Alleinstellungsmerkmal und eine leicht auch aus der Ferne zu lokalisierende Landmarke.

Einzigartig macht die Halde Hoppenbruch ihr Skulpturengarten Windkraft. Er liegt direkt am Fuße der Windkraftanlage auf einem kleinen Gipfelplateau, von dem sich ein weiter Rundblick über die Region bis Essen und Bochum und auf die Halde Hoheward mit dem markanten Horizontobservatorium und der Sonnenuhr im Süden bietet. Es handelt sich um in einer Spirale angeordnete Formen oder Monumente aus Sonnenlicht spiegelndem Edelstahl. Jedes Element widmet sich einem bestimmten Thema zum Klimaelement Wind, von der Entstehung (Windgeburt), Mythen und Sagen, Windnutzung für die Schifffahrt bis zur Stromgewinnung. Ausführlich beschrieben wird auch das Kraftwerk auf der Halde Hoppenbruch. Jede der Skulpturen ist zweigeteilt und leitet mal mehr und mal weniger gut den Wind. Damit wird auch eine Perspektivänderung von jeder Stelle auf dem Plateau erzielt. Die auf dem ersten Blick recht abstrakt wirkenden Formen der Formen haben einen Bezug auf das Thema, das auf ihren Informationstafeln beschrieben wird. So existieren Wolkenformen, solche in der Gestalt eines Pfeils nach oben, dem Aufwind symbolisierend, oder ein Tor. Ausführlich sind die Formen auf den Webseiten der Stadtwerke Herten (s. Link) beschrieben.

Weg auf der Halde Hoppenbruch

Hauptweg und Schwarzkiefern auf der Halde Hoppenbruch

Windrad auf der Halde Hoppenbruch

Das Ziel wird durch das große Windrad markiert

Halde Hoppenbruch in Herten

Die Hänge der Halde sind dicht bewaldet

Halde Hoppenbruch

Kurz vor dem "Gipfel" lichtet sich der Wald

Blick von der Halde Hoppenbruch auf das Kraftwerk Baukau

Die Bank steht eindeutig falschherum: Kraftwerk Herne-Baukau

Wind-Skulpturen auf der Halde Hoppenbruch

Skulpturengarten mit Informationstexten zum Thema Wind

Das Tor der Winde

Tor der Winde, hinten rechts die Skyline von Essen

Halde Hoheward von der Halde Hoppenbruch gesehen

Bunte Farben an der gegenüberliegenden Halde Hoheward

Blick auf vier Schächte von der Halde Hoppenbruch

Der Vier-Schächte-Blick von der Halde Hoppenbruch

Skulpturenpark auf der Halde, hinten Horizontobservatorium

Skulpturenpark und Horizontobservatorium der Halde Hoheward

Windkraftanlage

Windkraftanlage auf dem Gipfel der Halde

Skulpturenpark unter dem Windrad

Skulpturenpark am Fuße des Kraftwerks

Skulpturen zum Thema Wind auf der Halde Hoppenbruch

Das Plateau ist ein beliebter Aussichtspunkt für Hobbyfotografen

Wege auf der Halde Hoppenbruch

Haupt- und Nebenwege auf die Halde

Anreise mit dem Auto zur Halde Hoppenbruch: Auf der A2 bist zur Ausfahrt Herten. Dort links Richtung Herten abbiegen auf die Münsterstraße, die unmittelbar hinter der Ausfahrt an der Stadtgrenze in die Gelsenkirchener Straße übergeht. An der ersten Ampelkreuzung rechts auf die Ewaldstraße Richtung Herne, direkt dahinter hinter der Autobahnbrücke links Richtung Zeche Ewald auf die Albert-Einstein-Allee. Der langen geraden Straße folgen und im Bereich der Linkskurve am Wasserbassin rechts parken. Von hier aus zu Fuß dem Verlauf der Straße weiter folgen entlang des Teiches, am bepflanzten Platz geradeaus rechts an der Halde Hoheward vorbei und schließlich auf halben Wege rechts Richtung Halde Hoppenbruch laufen. Der Hauptweg führt einmal um die Halde und direkt zur Spitze mit der Windkraftanlage, alternativ kann querhaldein über Pfade abgekürzt werden.

Zieleingabe ins Navigationssystem: Albert-Einstein-Allee in 45699 Herten (alternativ: Ewaldstraße in 45699 Herten)

Geographische Koordinaten:
51°33'58.23"N, 7° 9'03.09"E – Parkplatz
51°33'52.39"N, 7° 9'23.04"E – Zugang
51°33'42.43"N, 7° 9'14.25"E – Gipfel mit Windrad

Die Koordinaten können in das Eingabefeld von z.B. GoogleEarth
und OpenStreetMap kopiert werden.
UTM-Koordinaten (Zone 32):
371837 m, 5714409 mParkplatz

372216 m, 5714218 m – Zugang
372039 m, 5713915 m – Gipfel mit Windrad

Anreise mit Bus und Bahn: Mit dem Bus der Linie SB27 von Wanne-Eickel Hbf., Marl-Mitte oder Herten bis Bergwerk Ewald 1/2 (näher an der Zeche Ewald) oder Tennisplatz (näher an der Halde). Wanne-Eickel Hbf. wird mit Zügen der Linien RE 2 und 3, RB 42, 43 und 46 sowie S2 erreicht, Marl-Mitte durch die S-Bahn S9. Herten selbst hat keinen Anschluss an die Eisenbahn. Von beiden Haltestellen und / oder der Zeche Ewald jeweils nach Osten und dann der Albert-Einstein-Allee bis zum Ende folgen. Hier geradeaus bzw. nach einigen Metern rechts auf die eigentliche Halde abbiegen. Der Fußweg bis zum eigentlichen Haldenzugang beträgt 1,5 Kilometer bzw. 850 Meter (Hst. Tennisplatz).

Anreise mit dem Fahrrad / E-Bike: Direkt an der Halde Hoppenbruch verläuft der Emscher-Park-Radweg. Im Süden führt der Emscher-Radweg in der Nähe vorbei. Über die Grimberger Sichel bietet sich ein Abstecher von der Erzbahntrasse an.

Die Zeche Ewald I / II / VII

Es ist ein sehr schönes Gebäude-Ensemble aus unterschiedlichster Epoche, das Besucher auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald im Süden von Herten erwartet. Umrahmt von zwei völlig unterschiedlichen Stahlgerüst-Fördertürmen steht als Denkmal ein wenn auch etwas ruinöser Malakowturm über dem Schacht I. Mit ihm begann hier 1877 die Förderung von Kohle. Der benachbarte Schacht II wurde nur wenig später geteuft und förderte ab 1892. Der südlich befindliche Schacht VII wurde 1954 zum zentralen Förderschacht. Das Bergwerk lag, wie auch historische Karten zeigen, in seiner Anfangszeit weit außerhalb größerer Besiedlung im dicht bewaldeten Emscherbruch. Die Stadt Herten ist jedoch langsam an die Zeche herangewachsen und ist inzwischen nur noch durch die Autobahn von der Anlage getrennt. Im Jahre 1989 erfolgte der Verbund mit der Zeche Schlägel & Eisen, nur acht Jahre später mit der Zeche Hugo. Im April 2000 wurde der Betrieb auf Zeche Ewald eingestellt.

Aus dem Zechengelände wurde eine Mischung aus Gewerbegebiet, Erholungspark und Freizeitanlage mit Industriedenkmalen. Parallel zur neuen Achse der Albert-Einstein-Alle verläuft die Ewald-Promenade neben dem Blauen Band. Der Revue-Palast, Biergarten unter dem Förderturm, ein Café und das Besucherzentrum sorgen für kulturelle Aktionen und erfüllen das gastronomische Bedürfnis. Einige historische Gebäude und Anlagen sind erhalten und lassen sich bei einem Spaziergang über das Areal erkunden.

Fördertürme 1,2 und 7 der Zeche Ewald in Herten

Drei Fördertürme VII, I und II der Zeche Ewald in Herten

Zeche Ewald in Herten

Malakowturmruine neben Biergarten unterm Stahlturm

Zeche Ewald in Herten

Blick durch den Stahl auf die Großhalde Hoheward

Malakowturm der Zeche Ewald

Malakowturm von Schacht I neben Stahlgerüst von Schacht II

Besucherzentrum Hoheward in Herten

Besucherzentrum Hoheward im historischen Zechengebäude

Zeche Ewald in Herten

Gebäude auf dem Zechengelände

Malakowturm der Zeche Ewald in Herten

Industriearchitektur in Herten

Blick von der Zeche Ewald in Herten zur Halde

Blick zur Halde Hoheward

Tourist-Information | Besucherzentrum Hoheward: Werner-Heisenberg-Straße 14 bzw. für Navis: Ewaldstraße 261 in 46599 Herten

Anreise mit dem Auto zur Zeche Ewald: Auf der A2 bist zur Ausfahrt Herten. Dort links Richtung Herten abbiegen auf die Münsterstraße, die unmittelbar hinter der Ausfahrt an der Stadtgrenze in die Gelsenkirchener Straße übergeht. An der ersten Ampelkreuzung rechts auf die Ewaldstraße Richtung Herne, direkt dahinter hinter der Autobahnbrücke links Richtung Zeche Ewald auf die Albert-Einstein-Allee. Hier parken.

Zieleingabe ins Navigationssystem:
Albert-Einstein-Allee in 45699 Herten. Falls die Straße in älteren Navigationssystemen nicht enthalten ist: Ewaldstraße in 45699 Herten

Geographische Koordinaten:
51°34'20.39"N, 7° 8'47.53"E – Malakowturm Schacht I
51°34'21.79"N, 7° 8'40.97"E – Besucherzentrum

Die Koordinaten können in das Eingabefeld von z.B. GoogleEarth
und OpenStreetMap kopiert werden.
UTM-Koordinaten (Zone 32):
371554 m, 5715101 m Malakowturm Schacht I

371429 m, 5715147 m – Besucherzentrum

Anreise mit Bus und Bahn: Mit dem Bus der Linie SB27 von Wanne-Eickel Hbf., Marl-Mitte oder Herten bis Bergwerk Ewald 1/2. Wanne-Eickel Hbf. wird mit Zügen der Linien RE 2 und 3, RB 42, 43 und 46 sowie S2 erreicht, Marl-Mitte durch die S-Bahn S9. Herten selbst hat keinen Anschluss an die Eisenbahn.

Der Ewaldsee

Nicht weit entfernt von der Zeche Ewald bildet ein kleiner See ein wertvolles Naherholungsgebiet und Biotop. Im Jahre 1935 wurde an diesem Ort Bodenmaterial zum Bau der naheliegenden Autobahn A2 ausgebaggert. Das entstandene Loch füllte sich mit Wasser und bildet seitdem den indirekt durch Menschenhand entstandenen Ewaldsee. Durch sein Röhricht-Nordufer und den baumbestandenen Inseln in der Seemitte ist das knapp 12 ha große Gewässer ein Paradies für Wasservögel, die sich vom Ufer aus gut beobachten lassen. Reiher, Kormoran, Ralle, Enten oder Teichrohrsänger sind nur wenige Beispiele. Die Zeche Ewald hatte direkten Einfluss auf den See, da früher über Rohrleitungen und ein Pumpenhaus warmes Grubenwasser eingeleitet wurde, sodass im Winter ein komplettes Zufrieren verhindert wurde. Zur Kühlung wurde Wasser wiederum aus dem See entnommen und der Zeche zugeführt. Wie in der Einführung zur Halde Hoheward bereits erläutert, stand das Gebiet Anfang der 1980er Jahre in der Gefahr, durch die geplante Großhalde auch westlich der Ewaldstraße mit Bergematerial überdeckt zu werden.

Spazierwege führen heute um den See im Grenzgebiet zwischen Herten und Gelsenkirchen herum. Am Westufer tun sich immer wieder Zugänge zum Ufer mit kleinen Stegen auf. Auf Gelsenkirchener Stadtgebiet liegt der See im Naturschutzgebiet Emscherbruch mit Ewaldsee, auf Hertener Seite im Naturschutzgebiet Hertener Emscherbruch und bildet damit stadtübergreifend eine etwa 119 ha große Schutzlandschaft. Es gelten daher die üblichen Verhaltensweisen zum Schutze der Tier- und Pflanzenwelt. Zum Angeln können Erlaubnisscheine erworben werden. Barsch, Brasse, Karpfen und Hecht warten auf eine behutsame Pflege und Kontrolle des Fischbestands.

Ewaldsee in Gelsenkirchen und Herten

Uferweg am Ewaldsee in Gelsenkirchen und Herten

Ewaldsee in Gelsenkirchen und Herten

Überlandleitungen überziehen den See

Ewaldsee in Gelsenkirchen und Herten

Norduferblick: Hinten erhebt sich die Deponie Emscherbruch

Ewaldsee in Gelsenkirchen und Herten

Einer von vielen Stegen am Westufer mit Blick zu den Seeinseln

Ewaldsee in Gelsenkirchen und Herten Ewaldsee in Gelsenkirchen und Herten

Anreise zum Ewaldsee: Wie zur Zeche Ewald. Vom Besucherzentrum aus die Ewaldstraße an der Ampel überqueren und dem Hauptweg durch den Emscherbruch ca. 900 m bis zum Ewaldsee folgen.

Alternativ mit dem Auto auf dem P&R-Parkplatz zwischen den Auffahrten auf die Autobahn parken und von dort direkt zum See.

Geographische Koordinaten: 51°34'13.20"N, 7° 8'4.88"E
Die Koordinaten können in das Eingabefeld von GoogleEarth und OpenStreetMap kopiert werden.

UTM-Koordinaten (Zone 32): 370728 m, 5714899 m


Quellen und weitere Informationen:

Sämtliche Beschreibungen zu den beiden Halden sind ausschließlich durch insgesamt drei Besuche vor Ort entstanden. Für die Vorstellung der Skulpturen bzw. des Horizontobservatoriums wurden Angaben von Informationstafeln sowie unten angegebene Internetseiten verwendet. Zur Geschichte der Halde Hoheward wurde ein Interview mit einem damaligen Mitglied der Bürgerinitiative durchgeführt, außerdem liegen historische Presseartikel und Schriftverkehr aus dieser Zeit vor. Die Höhen sind – sofern vorhanden – der Deutschen Grundkarte im Maßstab 1:5.000 entnommen. In den anderen Teilen wurde durch eigene GPS-Messungen ein Näherungswert ermittelt. Online-Lexika wurden nicht verwendet.

Landschaftspark Hoheward – Besucherzentrum: www.landschaftspark-hoheward.de
Halden Hoheward und Hoppenbruch: www.route-industriekultur.de
Route Industriekultur: Emscherbruch: www.route-industriekultur.de
Skulpturengarten Windkraft: www.hertener-stadtwerke.de
Zeche Recklinghausen: www.route-industriekultur.de
Trainingsbergwerk Recklinghausen II: www.route-industriekultur.de
Ewaldsee und Hertener Mark: www.herten-tourismus.de
Angeln am Ewaldsee:

www.ewaldsee.de.vu

Industriekultur im Ruhrgebiet

Weitere Bergehalden sind von der Übersichtsseite zu diesem Thema auswählbar. Hier ist neben einer Einführung in die Thematik der Halden, Typen und Generationen auch eine Übersichtskarte zu finden.

Auf der Auswahlseite Industriekultur finden Sie weitere Artikel dieser Art zu anderen ausgesuchten und sehenswerten Zielen im Ruhrgebiet. Betrachtet werden Natur & Landschaft, alte Zechen und Industrieanlagen und andere technische Besonderheiten.

Halden Ausflugsziele


Zuletzt geändert oder Aktualität geprüft: 01 / 2016

Angaben zu Anreise, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen sind ohne Gewähr und vor einem Besuch selbst auf Richtigkeit zu überprüfen.
(c) Bilder, Karten, Text und Grafiken: S. Hellmann • www.ruhrgebiet-industriekultur.de & www.halden.ruhr

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