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Halden der Zeche Pluto in Herne

Die ehemalige Zeche Pluto im heutigen Herne-Wanne bestand hauptsächlich aus zwei größeren Schachtanlagen, die nur wenige Kilometer voneinander entfernt lagen. Im Jahre 1857 begann man mit dem Abteufen des Schachtes I »Thies« (nach dem gleichnamigen Gründer der Zeche) an der heutigen Plutostraße, 1873 folgte der Schacht II »Wilhelm«, etwa 1,5 Kilometer nördlich an der Wilhelmstraße, benannt nach dem Deutschen Kaiser Wilhelm I. Thies und Wilhelm waren später die Bezeichnungen für die beiden Hauptschachtanlagen I / IV / VI und II / III / VII der Zeche Pluto mit insgesamt sieben Schächten – Schacht V befand sich in der Nähe der Erzbahn unmittelbar an der Stadtgrenze.Zeche Pluto-Wilhelm

Im Jahr 1953 wurde der Wilhelmschacht mit einem neuen Doppelstrebengerüst ausgestattet. Sowohl der Aufbau als auch die kubistische Architektur der Gebäude darunter erinnern an Schacht XII, die Kohlenmischhalle und die übrigen Gebäude der Zeche Zollverein in Essen. Dies ist nicht verwunderlich, da beide Areale vom Industriearchitekten Fritz Schupp entworfen wurden. Noch heute ist dieses Gerüst vorhanden und als Industriedenkmal erhalten. Während der Kohlekriese drohte bereits die Stilllegung der Zeche Pluto. Trotz Bildung einer Werksdirektion zusammen mit der Zeche Consolidation in Herne fand dennoch die endgültige Schließung im Jahre 1976 statt.

Das Gelände wird heute vom Grubenrettungswesen genutzt, ist komplett eingezäunt und leider nicht öffentlich zu besichtigen.

Neben jeder Schachtanlage wurde je eine große Bergehalde aufgeschüttet, die sich heute deutlich sichtbar von der Umgebung abhebt. Sie sind in der Übersichtskarte mit den hellgrünen Pyramiden dargestellt. Dazu kommen eine ehemalige Schlackenhalde neben dem Wetterschacht V und die Thyssenhalde neben der Plutohalde. Die Farbgebeung entspricht der Halden-Karte auf der Übersichtsseite.

 

Halde Pluto-Wilhelm II / III / VII – Die Plutohalde

Das Tortenstück neben der Thyssenhalde

In der Form eines Tortenstücks mit der langen Spitze nach Norden liegt die Halde Pluto-Wilhelm dreieckig zwischen der Schachtanlage Wilhelm, der Autobahn A42 und der Thyssenhalde, einer Deponie für toxischen Gichtgasschlamm mit Zyanid und Blei oder Asche aus der Müllverbrennung.

Das Haldentop der bis zu 79 Meter über dem Meeresspiegel und 39 Meter über Umgebung hohen Halde Pluto besteht aus drei großen Höhenschichten, die jeweils durch eine steile Böschung voneinander getrennt sind. Die Grundfläche beträgt etwa 12,5 Hektar. Seit 2005 steht das Gelände unter dem "Naturschutzgebiet Bergehalde Pluto-Wilhelm". Bis 2014 war die Halde nicht öffentlich zugänglich. Seitdem sich die Halde Pluto aber zu den öffentlichen Grünanlagen der Stadt Herne und bietet auf dem Gipfel sogar einen kleinen Aussichtsturm. Von seiner Kanzel reicht der Blick erstaunlich weit und praktisch rings herum. In der Nähe sind beispielsweise der Malakowturm der Zeche Unser Fritz und das Fördergerüst der Zeche Pluto-Wilhelm zu sehen. Deutlich sichtbar sind auch die Halden im Landschaftspark Hoheward, der Tetraeder auf der Halde Beckstraße in Bottrop, die Zeche Consol und auch der "Horsti", die übergroße Statue auf dem Nordsternturm in Gelsenkirchen. Der kleine Aussichtsturm wurde im Schwarzbuch vom Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. als unnötige Ausgabe kritisiert.

Angeschlossen ist die Halde an den Radweg auf der Erzbahntrasse. Der Zugang ist über die Schilder des Radverkehrsnetzes markiert. Ein Zugangsweg befindet sich auch an der Thiesstraße.

Halde Pluto in Herne

Aufstieg auf die Plutohalde

Halde Pluto in Herne

Neue Treppen erschließen die Terrassenflächen der Halde

Halde Pluto in Herne

Rückblick auf den Zugang und nach Gelsenkirchen und Essen

Halde Pluto in Herne

Aussichtsturm auf dem Gipfel der Halde Pluto

Halde Pluto in Herne

Anthrazit und Rot: Einfacher Aussichtspunkt mit großer Wirkung

Halde Pluto in Herne

Malakowturm der Zeche Unser Fritz mit Emschertal-Bahn.
Dahinter Deponie Emscherbruch

Halde Pluto in Herne

Benachbarte Thyssen-Halde und Zeche Consol im Hintergrund

Halde Pluto in Herne

Aussichtsturm im Profil

Anreise mit dem Auto: Auf der A42 bis zur Ausfahrt 18 Gelsenkirchen-Bismarck. Aus Richtung Dortmund rechts, aus Richtung Oberhausen links abbiegen auf die Reckfeldstraße. Nach ca. 600 m an der Ampel links in die Bickernstraße. Etwa am Ende der Häuser vor der Brücke am Rand parken. Zu Fuß bis zur Brücke der Erzbahn und rechts über die Rampe zum Radweg. Rechts halten und die Brücke überqueren. Nach einigen hundert Metern weist ein Wegweiser rechts zur Pluto-Halde.

Zieleingabe ins Navigationssystem: Bickernstraße in Gelsenkirchen – Übergang zu Wilhelmstraße in Herne (Achtung Stadtgrenze!)

Geographische Koordinaten:
51°32'7.20"N, 7° 8'18.11"E – Aussichtsturm
51°32'0.78"N, 7° 8'07.72"E – Zugang
Die Koordinaten können in das Eingabefeld z.B. von GoogleEarth
und OpenStreetMap kopiert werden.
UTM-Koordinaten (Zone 32):
370883 m, 5711001
m
– Aussichtsturm
370678 m, 5710808 m – Zugang

Anreise mit Bus und Bahn: Von Dortmund, Essen, Dorsten, Bochum oder Recklinghausen mit dem Fernverkehr oder dem Nahverkehr der Linien RE 2, 3; RB 42, 43, 46 und S2 bis Wanne-Eickel Hbf. Von dort mit dem Bus der Linie 384 bis Reckfeldstraße (eine davor zum Bereitmachen: Haverkamp Ost). Zu Fuß bis zur Brücke der Erzbahn zurück laufen und rechts über die Rampe zum Radweg. Rechts halten und die Brücke überqueren. Nach einigen hundert Metern weist ein Wegweiser rechts zur Pluto-Halde.

Anreise mit dem Fahrrad / E-Bike: Vom Erlebnis-Radweg Erzbahntrasse zweigt fast ca. 500 Meter südlich der Autobahn A42 beschildert ein Weg zur Halde ab.

Kartenmaterial: In den rechts dargestellten reiß- und wetterfesten Radwander- bzw. Rad- und Wanderkarten des Verlages Publicpress ist die Halde dargestellt. In der Rad- und Wanderkarte "Essen und Umgebung" im Maßstab 1:50.000 liegt sie im Planquadrat B6. Mit Klick auf die jeweilige Karte gelangen Sie zur entsprechenden Seite beim Verlag – Karten werden versandkostenfrei versendet. Für Webseite und Verkauf ist der Verlag verantwortlich.

 Rad- und Wanderkarte Essen und Umgebung   Radwanderkarte Ruhrgebiet  

 

Halde Pluto-Thies I / IV / VI – Die Dürerhalde

Malerisch im Bezug auf die Namensgebung und durchaus auch als Eigenschaft als grüne Insel in der Stadt geht es rund zwei Kilometer südlich dieses Industriedenkmals zu. Getrennt durch die Emschertalbahn von der alten Schachtanlage I / IV »Thies«, erhebt sich eine große Bergehalde der Zeche Pluto neben dem Gelände des ehemaligen Wetterschachtes VI: die Halde Pluto-Thies. Sie wird in der Literatur und in Karten häufig als Pluto-Halde bezeichnet. Bekannter in der Bevölkerung ist jedoch die Bezeichnung Dürerhalde oder Halde Dürerstraße. Die Dürerstraße verläuft direkt am Abraumberg vorbei, wurde 1974 nach dem berühmten Maler Albrecht Dürer (1471–1528) benannt und nur durch die Trennung durch eine neugebaute Straße in diesem Abschnitt zur Kleinen Dürerstraße.

In Schneckenform windet sich der Weg von der Dürer- oder Plutostraße immer höher um den kegelförmigen Berg, der bei der runden und kleinen Grundfläche von nur 3 Hektar eine Höhe von 34 Metern über der Umgebung aufweist. Zwei Treppen mit langen, begleitenden und Rost ansetzenden Metallgeländern ermöglichen die Abkürzung über den Hang. Alle Wege enden irgendwann an der Wiese auf dem Gipfel der Dürerhalde, der 84,1 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Leider reichen die Bäume, die den Berghang in großer Zahl bewachsen, bereits bis ganz oben und rahmen die Grasfläche ein. Die Sichtweite ist bis auf wenn auch (noch) zahlreiche Lücken zwischen den Bäumen eingeschränkt. Noch reicht der Blick auf den Hauptbahnhof von Wanne-Eickel mit der Halde Hoheward im Hintergrund, das südliche Stadtgebiet von Wanne und auf Sehenswürdigkeiten wie die Veltins-Arena, die Zeche Consolidation oder die Halde Rungenberg in Gelsenkirchen. Im Unterholz entdeckt man beim Aufstieg eine dritte Treppe Richtung Dürerstraße, die völlig zugewachsen und nicht zu benutzen ist.

Hat man den Gipfel erreicht und läuft nicht nur quer über dessen Wiesenfläche, sondern betrachtet sie auch eingänglicher, so bietet sich dem ein oder anderen Kunstinteressierten Raum für Interpretationen. Ein bekanntes Bild des Malers, nach dem die Halde benannt ist, heißt Das Große Rasenstück (→Abbildung bei Wikipedia). Dargestellt werden auf naturgetreue Art verschiedene Gräser und Kräuter in der Froschperspektive, die auf dem ersten Blick in einem Gewirr durcheinander wachsen. Schaut man genauer auf das Bild, so erkennt man, dass ein jedes Kraut und jeder Halm seinen Platz findet und keiner vom anderen weggeschoben oder gestoßen wird – jede Pflanze wird geduldet und findet ihren Platz zur Entfaltung. Wer sich nicht übermäßig ausbreitet, stößt sich nicht an anderen an. Bescheidenheit und Gönnerschaft ist nur eine mögliche Interpretation dieses schönen Gemäldes. Aber mit der Information, dass die Stadt Herne, in der sich die Dürerhalde befindet, die am dichtesten besiedelte Stadt Deutschlands ist, lassen sich weit ausschweifende Interpretationsansätze mit Übertragung der Symbolik auf die Bewohner spinnen. Das bleibt jedoch jedem selbst überlassen – wir steigen derweil wieder über die Treppe mit dem rostigen Metallgeländer nach unten.

Halde Pluto-Thies

Fußweg zur Halde von der Kleinen Dürerstraße

Dürerhalde in Herne

Treppen mit charakteristischen Stahlgeländern

Gipfelplateau der Dürerhalde

Von Bäumen eingerahmtes Gipfelplateau der Dürerhalde mit einer Wiesenfläche

Pluto-Halde

Treppe mit den letzten Metern zum Gipfel

Aussicht von der Halde

Ausblick auf den Bahnhof Herne-Wanne und die Halde Hoheward

Dürerhalde

Kreuzung Plutostraße / Dürerstraße mit der Halde, die sich hinter den Häusern erhebt

Gipfel der Halde Pluto-Thies

Gipfel-Plateau

Haldenflanke

Abstieg zur Westseite

Anreise mit dem Auto: Auf der A42 bis zur Ausfahrt 19 Herne-Wanne. Aus allen Fahrtrichtungen rechts abbiegen auf die L644 Recklinghauser Straße bzw. Hammerschmidtstraße. Unter der Bahnbrücke nach ca. 2,2 km hindurch und an der übernächsten Ampelkreuzung rechts abbiegen in die Röhlinghauser Straße. Hinter der Kreuzung Kleine Dürerstraße und vor der Bahnbrücke am Rand in der Plutostraße parken und rechts wenige Meter bis zur Dürerhalde laufen.

Zieleingabe ins Navigationssystem: Plutostraße, Kreuzung Dürerstraße in 44651 Herne

Geographische Koordinaten:
51°31'8.60"N, 7° 9'29.07"E – Zugang Dürerstraße
51°31'8.67"N, 7° 9'21.45"E – Zugang Plutostraße
Die Koordinaten können in das Eingabefeld z.B. von GoogleEarth
und OpenStreetMap kopiert werden.
UTM-Koordinaten (Zone 32):
372205 m, 5709156 m – Zugang Dürerstraße
372058 m, 5709162 m – Zugang Plutostraße

Anreise mit Bus und Bahn: Von Dortmund, Essen, Dorsten, Bochum oder Recklinghausen mit dem Fernverkehr oder dem Nahverkehr der Linien RE 2, 3; RB 42, 43, 46 und S2 bis Wanne-Eickel Hbf. Vom Vorplatz der Straße links folgen bis zur Kreuzung Glückaufplatz / Hauptstraße und hier links unter den beiden (!) Bahnbrücken hindurch. Hinter der zweiten Bahnbrücke rechts in die Dürerstraße. An der Kreuzung mit der Kurhausstraße rechts bis zur Wakefieldstraße. Diese an der Ampel überqueren und links bis zur Kreuzung Kleine Dürerstraße (für Fußgänger nutzbar) laufen. Rechts abbiegen. Vor dem ersten Haus rechts nach ca. 50 Metern den Pfad zum Haldenzugang nutzen. Der Gesamtfußweg beläuft sich auf ca. 1,7 Kilometer.

Anreise mit dem Fahrrad / E-Bike: Vom Erlebnis-Radweg Erzbahntrasse zweigt fast exakt 500 Meter nördlich der Pfeilerbrücke ein Weg zum Landschaftspark Pluto V ab. Diesen durchqueren und rechts auf die Berliner Straße fahren. Hinter dem linkerhand liegenden Sportplatz rechts an der Ampel in die Plutostraße abbiegen. Die Bahnstrecke zunächst über- und dann unterqueren. Etwa 140 Meter hinter der Bahnbrücke links zur Halde fahren.

 

Landschaftspark Pluto V in Herne

Vom Zechengelände über Schlackenhalde zur Grünanlage

Im Jahre 1908 ging nicht einmal ein Kilometer westlich der Schachtanlage Pluto-Thies gelegen der abziehende Wetterschacht V in Betrieb. Große Teile des Geländes, das auch an die benachbarte Erzbahn angeschlossen war, wurden durch eine Halde für Hochofenschlacke bedeckt. Nach Schließung der Zeche kam es zu einer Gewerbenachnutzung u.a. durch die Firma Optelaak, die diese Schlacke teilweise als Baustoff z.B. für Straßenbau wieder abbaute. Nach ihr benannt ist das Gelände unter Einheimischen meist eher als „Optelaak-Gelände“ als unter der offiziellen Bezeichnung bekannt.

Teilweise als ökologische Kompensationsfläche für den Ausbau der Berliner Straße, aber auch als städtebauliche Maßnahme und Aufwertung und nicht zuletzt für den Erholungs- und Freizeitwert wurde das Gelände von der Stadt Herne ab 2003 erworben. In vier Teilabschnitten entstand aus dem Zechengelände, den Resten der Halde und der Gewerbeansiedlung bis 2007 ein ca. 14 ha großer Landschaftspark. Damit gelang es auch, den von Nord nach Süd verlaufenden Grünzug D, der hier durch die städtische Siedlung und das Zechengelände wie ein Flaschenhals zu seiner schmalsten Stelle verengt wurde, zu verbreitern. Einige der Gewerbeansiedlungen wurden abgerissen und die versiegelten Flächen aufgebrochen. Auf der ehemaligen Schlackenhalde bildet aufgetragener fruchtbarer Boden die Basis für die spätere Begrünung. Wege durch den hügeligen Landschaftspark Pluto V wurden ebenso wie ein kleiner Teich angelegt, Bäume und Büsche gepflanzt. Betonskulpturen im Süden, u.a. eine goldene Bischofsmütze aus Beton, erinnern an die dort befindliche ehemalige Firma Kohlstadt. Heute bietet sich der Park durch den Anschluss an den Radweg auch als Rastmöglichkeit für Radfahrer auf der Erzbahntrasse an.

Die folgenden Bilder zeigen einen Eindruck von einer Radtour über das Parkgelände Pluto V:

Landschaftspark Pluto 5 in Herne

 

Landschaftspark Pluto 5 in Herne

 

Landschaftspark Pluto 5 in Herne

 

Landschaftspark Pluto 5 in Herne

 

Landschaftspark Pluto 5 in Herne Landschaftspark Pluto 5 in Herne

Anreise mit dem Auto: Auf der A42 bis zur Ausfahrt 19 Herne-Wanne und aus allen Richtungen rechts auf die Hammerschmidtstraße abbiegen. Nach fast 2 km rechts abbiegen in die Berliner Straße. Hinter den Bahnbrücken am Sportplatz befindet sich linkerhand der Landschaftspark. Am besten in der folgenden Hüller Straße rechts abbiegend parken.

Zieleingabe ins Navigationssystem: Berliner Straße in 44651 Herne (Parkmöglichkeit in Nebenstraßen)

Geographische Koordinaten: 51°31'18.78"N, 7° 8'32.47"E
Die Koordinaten können in das Eingabefeld von z.B. GoogleEarth und OpenStreetMap kopiert werden.

Anreise mit Bus und Bahn: Von Dortmund Hbf., Essen Hbf., Bochum Hbf., Dorsten mit RB 43, 46 bzw. S2 bis Wanne-Eickel Hbf. Von dort mit dem Bus der Linie 340 Richtung Gelsenkirchen bis Preußenstraße. Dort etwas in Fahrtrichtung zurück laufen und hinter der zweiten Überlandleitung links in den Landschaftspark abbiegen.

Anreise mit dem Fahrrad / E-Bike: Direkt am Landschaftspark verläuft der Radweg auf der Erzbahntrasse vorbei. Am südlichen Ende der nahegelegenen Pfeilerbrücke trifft der Emscher-Park-Radweg auf den Bahntrassenradweg. Von der Grimberger Sichel aus ist auch vom Emscher-Radweg ein Abstecher via Erzbahn möglich. Angebunden ist der Park auch an das Radverkehrsnetz NRW.

Kartenmaterial: In den rechts dargestellten reiß- und wetterfesten Radwander- bzw. Rad- und Wanderkarten des Verlages Publicpress ist der Park dargestellt. In der Rad- und Wanderkarte "Essen und Umgebung" im Maßstab 1:50.000 liegt er im Planquadrat B6. Mit Klick auf die jeweilige Karte gelangen Sie zur entsprechenden Seite beim Verlag – Karten werden versandkostenfrei versendet. Für Webseite und Verkauf ist der Verlag verantwortlich.

 Rad- und Wanderkarte Essen und Umgebung   Radwanderkarte Ruhrgebiet  

Quellen und weitere Informationen:

Projektdatenbank der Metropole Ruhr:

www.metropoleruhr.de

Stadt Herne – Ziele und Konzepte:

www.herne.de

Zu den Halden im Ruhrgebiet Auf der Themen-Auswahlseite finden Sie weitere Dokumentationen dieser Art zu anderen Halden im Ruhrgebiet. Hier ist neben einer Einführung in die Thematik der Bergehalden, Typen und Generationen sowie Landmarkenkunst auch eine Übersichtskarte zu finden.

Zuletzt geändert oder Aktualität geprüft: 01 / 2016
Angaben zu Anreise, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen sind ohne Gewähr und vor einem Besuch selbst auf Richtigkeit zu überprüfen.
(c) Bilder, Karten, Text und Grafiken: S. Hellmann • www.ruhrgebiet-industriekultur.de & www.halden.ruhr