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Halde Haniel und Schöttelheide in Bottrop und Oberhausen

Genau auf der Stadtgrenze zwischen Bottrop und Oberhausen steht am Rande des Köllnischen Waldes mit 184,9 Metern ü. NN und etwa 128 Metern Höhe über der Umgebung (ca. 61 m ü. NN) die zweithöchste Bergehalde des Ruhrgebiets hinter der Halde Oberscholven: die Halde Haniel, vereinzelt auch unter den Namen Halde Prosper-Haniel oder Halde Franz Haniel bekannt. Mit ihrer vertikalen Ausdehnung erreicht sie etwa ein Drittel der Höhe des Pariser Eiffelturms und ist zugleich die höchste ständig zugängliche Halde im Ruhrgebiet. Von der Fläche her erreicht das etwa 110 ha große Exemplar hinter der Halde Hoheward und der Halde Großes Holz den dritten Rang. Zusammen mit der benachbarten Halde Schöttelheide, auch Halde Haniel-Nord genannt, bildet sie einen künstlichen Höhenzug von über drei Kilometern Länge und einer Grundfläche von fast 170 ha. Das Bergematerial stammt vor allem aus der benachbarten Zeche Prosper-Haniel I / II. Kunst, Kultur und Religion sind die prägenden Faktoren auf dem Gipfel, die im weiteren Artikel näher beschrieben werden. Zusammen mit der grandiosen Aussicht, die sich vom Gipfel und auch schon während des Aufstiegs bietet, machen sie die Halde zu einem Ausflugsziel, das Halden-, Foto- und Naturfreunde unbedingt wahrnehmen sollten. Definitiv gehört die Halde zu den Favoriten des Artikelautors.

Dieser Artikel beschreibt die Halde Haniel und speziell den Kreuzweg, die Kunstinstallation auf dem Gipfel und die BergArena sowie die unmittelbar benachbarte Halde Schöttelheide. Ganz am Ende befindet sich die ausführliche Anfahrtsbeschreibung mit Tipps zum Parken.

Der Kreuzweg – Religiös-lehrreicher Aufstieg zum Gipfel

Vom Ausgangspunkt am Fuße der Halde an der südlichsten Spitze verläuft ein Kreuzweg mit 15 Stationen in Serpentinen bergauf bis zum Gipfel. Er ist die bequemste Variante, den riesigen, von Menschenhand geschaffenen Berg zu erklimmen, denn die Abkürzung über die steilen Flanken empfiehlt sich nur bedingt. Der geschotterte Weg verläuft dabei am Anfang zum Teil in Serpentinen entlang der reich bewaldeten Böschung, während der Bewuchs auf dem Gipfel noch recht niedrig oder komplett fehlend ist. Im gewissen Abstand passiert man Stationen des Kreuzwegs, die den Aufstieg auflockern und spannend machen. An den jeweiligen Stationen findet der Besucher neben biblisch geprägten Bildern und Texten zum Leidensweg Jesu Christi auf Holzständern, die zweidimensional einen Zechen-Förderturm darstellen, auch Gegenstände und authentische Werkzeuge aus der Zeche Prosper-Haniel. Kreuzweg Halde HanielSo sind am Wegesrand beispielsweise Teufkübel, Lore, Abbauhammer oder Greifer zu finden und mit Benennung und kurzer Erläuterung versehen.

Station XII bildet ein großes Holzkreuz mit Altar auf ca. 156 Metern Höhe, welches anlässlich eines Besuchs des Papstes Johannes Paul II. am 2. Mai 1987 von Auszubildenden des Bergwerks aus Grubenholz gefertigt wurde. Höhepunkt des Besuchs war damals der Auftritt des Papstes im Gelsenkirchener Parkstadion. Hier wurde ein Altar aus Nachbildungen von Fördertürmen gebaut – statt Altarlichtern erleuchteten Grubenlampen das Werk. Etwa 100.000 Menschen feierten mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche eine Messe. Bereits ab Station IX lichtet sich das Buschwerk, die Aussicht wird phänomenal und die bezwungene Höhe überhaupt erst einmal realisiert. Fast geht dabei unter, dass der Kreuzweg einige Stationen mehr besitzt, als man erwarten würde...

Die folgenden Bilder zeigen in loser Reihenfolge einige Eindrücke während der Besteigung der Halde Haniel bis kurz vorm Gipfel.

Kreuzweg auf der Halde Haniel

Beginn des Kreuzweges mit Wanderkarte im Süden der Halde

Kreuzweg auf der Halde Haniel

Presslufthammer am Kreuzweg der Halde Haniel: Station X

Halde Haniel Kreuzweg

Eine Station des Kreuzweges: Religiöses Bild, Text und Werkzeug

Kreuzweg auf der Halde Haniel

Station XIV mit der Grablegung, hinten der Gipfel

Kreuzweg auf der Halde Haniel

Station I mit Teufkübel am Wegesrand

Gipfelkreuz Halde Haniel Bottrop

Holzkreuz und Altar von 1987 – Station XII

Zeche Prosper-Haniel

Zeche Prosper-Haniel von der Halde Haniel gesehen

Wanderer auf der Halde

Blick vom Gipfel auf das Plateau mit dem Holzkreuz

Wie auf dem letzten Bild erkennbar ist, fungiert das Holzkreuz allerdings nicht als Gipfelkreuz, wie man es auf manch anderen Halden im Ruhrgebiet bzw. Bergen auf der ganzen Welt findet. Es geht kurz dahinter noch knapp 20 Meter weiter aufwärts auf einen von dieser Seite wie die obere Hälfte einer Halbkugel aussehenden Hügel – der Aufstieg auf den Gipfel beginnt steil und wird zunehmend flacher. Schließlich steht man auf dem höchsten Punkt der Halde Haniel (und dem höchsten künstlichen Punkt der Stadt Bottrop) und hat das Ruhrgebiet zu Füßen.

Der Windkamm – Totems auf dem höchsten Punkt der Halde

Weit reicht der Blick bei entsprechendem Wetter über Bottrop und Oberhausen in das westliche Ruhrgebiet, zum nahen Niederrhein und in die Ausläufer des Münsterlandes. Zu erkennen sind als besondere Landmarken der Tetraeder auf der Halde Beckstraße, die Arena auf Schalke, die halben Pyramiden auf der Halde Rungenberg sowie die Bramme auf der Schurenbachhalde Essen oder der Gasometer und die Knappenhalde an der Neuen Mitte in Oberhausen. Natürlich lässt sich auch das Zechengelände von Prosper-Haniel mit den sich noch drehenden Seilscheiben im Förderturm gut überblicken. Doch die gute Sicht ist hier oben nicht die einzige Sehenswürdigkeit. Vielmehr wird sie nach Erreichen des kleinen Gipfelplateaus zweitrangig, denn eine Kunstinstallation zieht alle Blicke auf sich.

Hier steht eine äußerst interessante und beeindruckende Installation des baskischen Bildhauers Agustín Ibarrola mit einer Reihe von 105 bunt gestalteten und aufgestellten Bahnschwellen, die als Totems oder auch seltener Windkamm bezeichnet werden. Sie entstanden 2002 im Rahmen der RuhrTriennale. Bis 2007 hatten sie eine andere Zusammenstellung in geringerer Entfernung zur BergArena (gut erkennbar in historischen Bildern in GoogleEarth). Dann wurden sie aufgearbeitet und bilden erst seitdem den typischen langgezogenen Bogen auf der Spitze der Halde Haniel. Hier im stürmischen Wind und im Nebel kann sich der Betrachter mystische Gedanken über die Symbolik zwischen Natur und Industrie machen.

Halden im Ruhrgebiet: Totems Halde Haniel

Die "Totems": Bahnschwellen am höchsten Punkt der Halde Haniel

Haniel Halde Totems Bahnschwellen

Nicht alle Totems stehen in Reihe

Halde Haniel Totems

Zaghafte Vegetation in dieser windigen Ecke

Halde Haniel Totems

Totems von Halde Haniel, hinten die Veltins-Arena auf Schalke

Halden im Ruhrgebiet: Totems auf der Halde Haniel

Eindrucksvolle Skulpturen »Totems« auf dem höchsten Punkt der Halde Haniel

Installation von Agustin Ibarrola auf der Halde Haniel

Kraftwerk Walsum und nördliches Oberhausen

Halde Haniel Totems

Die Totems von Halde Haniel zeichnen einen großen Halbbogen

Halde Haniel Totems Halde Haniel Totems

 

Die BergArena – Amphitheater auf dem Gipfelplateau

Wagt man wie der in blau gekleidete Walker auf dem letzten Bild einen Schritt hinter die Totems, entdeckt man in einem tiefen Kessel in windgeschützter Lage etwas, das man hier sicherlich als letztes erwartet hätte: ein kleines Amphitheater, die sogenannte BergArena oder auch Bergtheater genannt. Es handelt sich dabei um ein kleines, rundes und offenes Theater auf der Halde, in dem tatsächlich ab und zu Veranstaltungen stattfinden.

Ein schmaler Pfad führt vom Plateau mit den Totems hinab zum Theater, bequemer sind aber die Abstiege über die Zuwege an den Seiten rechts und links vom Gipfel. Kaum ist man ein paar Meter unter dem Rand des Kessels verschwunden, hört der Wind auf und es wird ganz still. Das Theater selbst besteht aus acht Betonringen, die Sitzränge darstellen und ein wenig an die Form eines Lautsprechers erinnern, der aus dem Boden schallt. Unterbrochen werden die Ränge durch vier Treppenabgänge. Die eigentliche Arena ist ein runder Platz. Lässt man sich zu einer Rast nieder, so fällt die ungewöhnliche Akustik des Theaters auf – sei es durch den versehentlichen Tritt gegen einen kleinen Stein, durch das raschelnde Brotpapier oder durch das Zischen der Wasserflasche, deren Kohlensäure beim holprigen Aufstieg einen kräftigen Druck aufgebaut hat. Vielleicht stellt sich so mancher mehr oder weniger begabte Sänger auch in die Mitte und zeigt sein Können. Einfach so, weil man es hier kann.

Bergarena auf der Halde Haniel Bottrop

Die BergArena, das Amphitheater auf der Halde

Bergarena auf der Halde Haniel Bottrop

Treppenaufgang zwischen den acht Rängen

Bergarena auf der Halde Haniel Bottrop

Blick von den Totems auf das tief im Kessel unterhalb gelegene Bergtheater auf dem Gipfel der Halde Haniel (90°-Panoramabild)

Bergarena auf der Halde Haniel Bottrop

BergArena vom östlichen Zugang gesehen

Bergarena auf der Halde Haniel Bottrop

Blick von Norden zum Gipfel mit den Totems

Blickt man über die Bergarena nach Norden, steigt die Nordseite von Halde Haniel wieder an. Von anderen Punkten aus erinnert die Form des Gipfels daher mit viel Phantasie irgendwie an eine nostalgische freistehende Badewanne, deren Kopf- und Fußseiten höher als die Seiten gezogen sind. Das komplette Plateau ist heute begehbar. So lässt sich die andere hochgezogene Nordseite der "Badewannenform" besteigen. Dabei passiert man auch von Regenwasser gefüllte größere Wasserlöcher auf dem Gipfel.

Halde Schöttelheide

Vom nördlichsten Punkt des Gipfelplateaus blickt man auf ein weiteres Landschaftsbauwerk mit enormen Ausmaßen: die Halde Schöttelheide. Die auch als Halde Haniel-Nord oder auch kurz Schöttelhalde bezeichnete Bergehalde wird noch aktiv aufgeschüttet und hat eine Grundfläche von etwa 60 ha. Dabei bedeckt der Abraum größtenteils die Felder und Gelände eines Gutshofs am Rande des Naturschutzgebietes Köllnischer Wald. Der Hof wurde im Zuge der Aufhaldung abgerissen und befand sich etwa am südöstlichen Zipfel der Halde Schöttelheide wenig westlich von dessen heutiger Hauptzufahrt. Inzwischen erinnert praktisch nur noch der Straßenname an ihn, zu sehen ist heute nichts mehr davon.

Der Berg ist wegen der laufenden Aufhaldung unzugänglich. Ein etwa 3,6 Kilometer langer Weg verläuft aber einmal um die Halde und folgt ihren geschwungenen Böschungslinien. Zusammen mit Halde Haniel bilden beide Bergehalden die drittgrößte Haldenlandschaft im Ruhrgebiet nach dem Landschaftspark Hoheward in Herten und dem Komplex um die Halde Großes Holz in Bergkamen.

Halde Schöttelheide

Fazit und Tipp des Webmasters: Die höchste besuchbare Halde ist gleichzeitig eine der eindrucksvollsten im Ruhrgebiet in Sachen Kultur und Rekultivierung und ein Muss für Freunde der guten Aussicht. In der Nähe befindet sich der Tetraeder auf der Halde Beckstraße in Bottrop. Nicht weit entfernt sind auch die Neue Mitte Oberhausen mit CentrO, Gasometer und Sea Life zwischen dem Schloss und Gehölzgarten Ripshorst. In Klosterhardt, dem Nachbarort, ist das Museum der St. Antony-Hütte sehenswert mit einem archäologischen Bereich.

 

Informationen zum Besuch der Halde Haniel:

Die Halde, ihre Kunstwerke und die Bergarena sind Tag und Nacht frei zugänglich. Durch die große Höhe ist bei diesem Exemplar durchaus etwas Kondition gefragt, den sehr grob geschotterten Serpentinenweg bis zum Gipfel zu bezwingen. Stabiles Schuhwerk ist von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Für einen Aufstieg in Ruhe mit Verharren an den Kreuzwegstationen oder schönen Ausblicken und Erkundung des Gipfels mit Theater und Windkamm ist eine Zeitspanne von mindestens einer bis zwei Stunden einzuplanen.

Sanitäre Einrichtungen oder Gastronomie existieren auf der Halde nicht. Nächste Möglichkeit zur Einkehr bietet ein chinesisches Restaurant direkt am Parkplatz an der Kirchhellener Straße. Für das dringende Bedürfnis ist die Bergehalde in den unteren zwei Dritteln ausreichend dicht bewaldet...

Anfahrt zur Halde Haniel mit dem Auto: Auf der A2 bis zur Ausfahrt 2 Oberhausen-Königshardt. Bereits hier besteht nun die Qual der Wahl, zu welchem Parkplatz gefahren werden soll. Achtung: Obwohl der Gipfel in Bottrop liegt, befinden sich alle Parkplätze auf dem Stadtgebiet von Oberhausen! Bitte bei der Eingabe ins Navigationssystem berücksichtigen.

Variante 1 – Wohngebiet Birkhahnstraße / Kleekampstraße: Aus allen Richtungen links auf die Fernewaldstraße (L21) Richtung Bottrop abbiegen. Direkt hinter der Auffahrt Richtung Essen links abbiegen in die Kleekampstraße. Die Autobahnbrücke unterqueren und zunächst weiterfahren. Dann links vor der Absperrung abbiegen in die Birkhahnstraße. Sofort rechts und bis zum Ende durchfahren. Entweder geradeaus im Wendehammer auf dem unbefestigten Stück weiter fahren auf den kleinen Parkplatz vor der Halde oder wenden und im Wohngebiet am Rand parken. Direkt am Parkplatz befinden sich eine Wandertafel und der unmittelbare Beginn des Kreuzweges.

Variante 2 – Parkplatz Kirchhellener Straße: Aus allen Richtungen rechts auf die Fernewaldstraße (L21) Richtung Königshardt abbiegen. Direkt nach 300 m an der Ampel rechts in die Kirchhellener Straße Richtung Kirchhellen abbiegen. Nach etwa 800 Metern befindet sich gegenüber dem China-Restaurant (gelbes Haus) ein Parkplatz. Hier steht versteckt auch ein Fahrrad-Hinweisschild zur Halde. Von hier aus führt ein Weg um die südliche Halde und von dort als Kreuzweg bis nach oben. Eine Wandertafel beschreibt Position und Wege auf die Halde.

Variante 3 – Parkplatz Zeche Franz Haniel: Aus allen Richtungen links auf die Fernewaldstraße (L21) Richtung Bottrop abbiegen. Nach ca. 700 m links abbiegen auf die Dorstener Straße (Ampel). Nach 950 m links abbiegen auf die Fernewaldstraße und die Autobahn überqueren und dem Verlauf folgen und am Zechengelände links abbiegen (gegenüber Birkhahnweg) Richtung Pförtnerhaus. Davor weist ein Schild nach links auf den Parkplatz Halde Haniel. Von hier aus zu Fuß dem Verlauf des Weges folgen und um das Zechengelände zum Zugang Kreuzweg. Karte Halde Haniel

Zieleingabe in das Navigationssystem:
Variante 1:
Kleekampstraße / Birkhahnstraße
in 46145 Oberhausen

Variante 2:
Kirchhellener Straße, Nähe Kreuzung Matzenbergstraße
in 46145 Oberhausen

Variante 3:
Fernewaldstraße, Nähe Kreuzung Birkhahnweg
in 46244 Bottrop (!)

Geographische Koordinaten:
Parkplätze:
51°32'55.08"N, 6°52'08.61"E – Fernewaldstraße
51°32'30.70"N, 6°52'40.30"E – Birkhahnstraße

51°32'38.11"N, 6°53'06.56"E – Zeche Franz Haniel

Orte von Interesse auf der Halde:
51°32'58.56"N, 6°52'34.78"E – Gipfel mit Totems
51°33'01.34"N, 6°52'35.30"E – BergArena
51°32'49.99"N, 6°52'34.07"E – Papstkreuz

51°33'28.74"N, 6°52'56.04"E – Ehemaliger Hof
(unter der Halde Schöttelheide)

Die Koordinaten können in das Eingabefeld z.B. von GoogleEarth und OpenStreetMap kopiert werden.

Achtung: In älteren Luftbildern ist die Anordnung der Totems auf dem Gipfel verändert!

UTM-Koordinaten (Zone 32):
Parkplätze:
352250 m, 5712990
m
– Fernewaldstraße
352839 m, 5712219 m – Birkhahnstraße
353351 m, 5712433 m
– Zeche Franz Haniel

Orte von Interesse auf der Halde:
352757 m, 5713082
m – Gipfel mit Totems
352770 m, 5713168 m – BergArena
352736 m, 5712818 m
– Papstkreuz

353194 m, 5714003 m – Ehemaliger Hof
(unter der Halde Schöttelheide)

Anreise mit Bus und Bahn: Mit der Bahn aus den Richtungen Duisburg Hbf., Mönchengladbach Hbf. oder Wesel bis Oberhausen-Sterkrade (RE 5, RB 33, RB 35), von dort mit Buslinie 952 bis Everslohstraße oder mit der Linie 959 bis Kleekamp. Von der Everslohstraße etwa 200 Meter Fußweg bis zum genannten Parkplatz am China-Restaurant, dort befindet sich der Haldenaufstieg und der Beginn des Kreuzweges. Von Kleekamp kann der südliche Aufgang direkt genutzt werden.

Anreise mit dem Fahrrad / E-Bike: Kaum nennenswerte Themawege erschließen die Halde. Von Oberhausen aus ist ein Abstecher vom Emscherweg oder dem Emscher-Park-Radweg möglich.

Kartenmaterial: In den rechts dargestellten reiß- und wetterfesten Radwander- bzw. Rad- und Wanderkarten des Verlages Publicpress ist die Halde eingezeichnet. In der Rad- und Wanderkarte "Essen und Umgebung" im idealen Maßstab 1:50.000 liegt sie im Planquadrat B2.

Mit Klick auf die jeweilige Karte gelangen Sie zur entsprechenden Seite beim Verlag – Karten werden versandkostenfrei versendet. Für Webseite und Verkauf ist der Verlag verantwortlich.

 Rad- und Wanderkarte Essen und Umgebung   Radwanderkarte Ruhrgebiet   Radwanderkarte Niederrhein - Nördlicher Teil

Quellen und weitere Informationen:

Die Halde auf der Route Industriekultur: www.route-industriekultur.de

Artikel zum Papstbesuch:
Höhenangaben:

Harenberg, B. (Hg.): Chronik des Ruhrgebiets. Dortmund 1987 - Seite 629
Eigene GPS-Messungen, belegt durch DGK5 (Deutsche Grundkarte 1:5.000, mit Höhenlinien)

Industriekultur im Ruhrgebiet

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Halden Ausflugsziele


Zuletzt geändert oder Aktualität geprüft: 01 / 2016
Angaben zu Anreise, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen sind ohne Gewähr und vor einem Besuch selbst auf Richtigkeit zu überprüfen.

(c) Bilder, Karten, Text und Grafiken: S. Hellmann • www.ruhrgebiet-industriekultur.de & www.halden.ruhr

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